Aktuelles


Neben unserem internen Börsenspiel bietet auch unser Partner, die BNP Paribas, ein solches an:

BNP Paribas April-Gewinnspiel

Viermal klicken und gewinnen

Sehr geehrte Damen und Herren,

nehmen Sie auch im Mai wieder am Gewinnspiel von BNP Paribas teil und gewinnen Sie einen tollen Preis.

Was Sie dafür tun müssen? Treten Sie gegen andere Teilnehmer an und geben Sie vom 3. bis zum 9. Mai Ihre Markteinschätzung zu DAX, Gold, Öl und Euro ab. Entscheidend ist der Kurs am letzten Börsenhandelstag des Monats Mai. Unter allen Einsendungen verlosen wir ein offizielles Deutschland EM Trikot.

Seien Sie dabei und gewinnen Sie jeden Monat. Zur Teilnahme bitte auf folgenden Button klicken und schon sind Sie nur noch vier weitere Klicks vom möglichen Gewinn entfernt.



Weitere Informationen zum Gewinnspiel sowie die Markteinschätzungen der Teilnehmer aus den letzten Monaten finden Sie auf unserer Service-Seite von BNP Paribas.

Wir wünschen Ihnen viel Glück beim Tippen!

Ihr BNP Paribas Derivate-Team

Kontakt

Hotline: 0800 0 267 267 (kostenfrei)
E-Mail: derivate@bnpparibas.de

www.bnp.de

Montagstreff

Termin: 25.04.2016 - 18:30 Uhr
Ort: Hörsaalzentrum der TU Dresden, Bergstraße 64, Raum HSZ/304/Z (Navi)


Vortrag über Zertifikate

Gehalten von Benjamin Krüger (BNP Paribas)

Allgemeine Informationen gibt es im Reiter Montagstreff.


Termin: 11.04.2016 - 18:30 Uhr
Ort: Hörsaalzentrum der TU Dresden, Bergstraße 64, Raum HSZ/304/Z (Navi)


Agenda

  1. Organisatorisches
  2. Semesterausblick
  3. Aktuelles Marktgeschehen
  4. Weißheit der Woche
  5. Abendliche Aktivitäten

Allgemeine Informationen gibt es im Reiter Montagstreff.


Events


Neon Trading Börsenspiel

Neon Trading_Logo_einzelnAb jetzt gibt es die Möglichkeit, das theoretische Wissen aus unseren Montagstreffs oder dem Börsenführerschein praktisch anwenden zu können.

Es handelt sich um das Neon Trading Börsenspiel, dem ersten mobilen Börsenspiel in Deutschland. Mit 50.000€ in deinem Musterdepot kannst du dich probieren wie die Profis und am Ende als erfolgreicher Anleger vielleicht sogar etwas gewinnen.

Alle Infos gibt es auf der Website von Neontrading und der Facebook-Seite.

Wir wünschen euch viel Erfolg beim Handeln!


Auftakt in das neue Jahr 2016 auf dem Börsentag

BoersenTag

Stand der IG Börse auf dem Börsentag 2016 in Dresden

Der Börsentag 2016 begann turbulent: Wohin entwickelt sich Chinas Wirtschaft?
Welche Auswirkungen hat die US-Präsidentschaftswahl? Und wie verläuft der Ölpreis?
Neben diesen großen Fragen, stellten wir uns auch allen kleinen Fragen zur IG Börse an unserem Stand. Interessiert fanden sich große und kleine Anleger bei uns ein und auch das eine oder andere Neumitglied wurde gewonnen. Neben dem Montagstreff stieß unsere Vortragsreihe auf großes Interesse. Dabei trafen wir auf alte Bekannte wie Holger Scholze oder Robert Koch und konnten neue Kooperationspartner, beispielsweise Alyondo, gewinnen. Schon auf dem darauffolgenden Montagstreff fanden sich geworbene Börsentagler wieder. Entgegen aller Krisen verzeichnen wir bei den Mitgliedern einen positiven Chartverlauf. Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen im Januar 2017, natürlich auf dem Börsentag!

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Aktueller Marktüberblick

Bulle und Bär vor der Börse Frankfurt

Quo Vadis Dax?

In der letzten Woche verlor der Dax knapp 400 Punkte.
Die Frage ist nun, quo vadis Dax?
Die IG Börse gibt einen Überblick über die Einflussfaktoren.

Die Woche im Rückblick:

Markt:
In Kalenderwoche 17 des Jahres haben die Börsen ihre Verluste ausgeweitet. Durch die schwachen US-Konsumdaten bauten auch Europas Börsen zum Freitag weiter ab. Die persönlichen Ausgaben der US-Bevölkerung blieben für den Monat März mit einem Plus von 0,1% hinter der Erwartung von plus 0,2%. Des Weiteren enttäuschte auch der Chicago-Einkaufsmanagerindex für April deutlich und zeigt momentan nur noch eine sehr geringe Expansion an. Diese Daten spielen für die amerikanische Wirtschaft eine sehr wichtige Rolle und wurden deswegen auch entsprechend intensiv am Markt wahrgenommen.
Hingegen stieg das BIP-Wachstum in der Eurozone im ersten Quartal im Jahresvergleich um 0,6 Prozent und war damit stärker als erwartet. Dennoch konnte es keine neuen Impulse am Markt freisetzen. Das liegt hauptsächlich daran, dass trotz des Wachstums kein Preisauftrieb zu erkennen ist, weshalb die Wachstumsdaten bezüglich ihrer Nachhaltigkeit und Aussagekraft skeptisch gesehen werden. Die Verbraucherpreise in der Eurozone fielen für den Monat April im Jahresvergleich um 0,2%, nachdem sie im Vormonat stagnierten.

DAX, Dow & Co:
Somit verliert der DAX auf Wochensicht 3,2 Prozent auf 10039 Zähler, davon allein 2,73 Prozent am Freitag. Ähnlich sah es für den EuroSTOXX 50 aus, der über die Woche 3,59 Prozent einbüßte. Der Dow Jones-Index der Standardwerte verlor ebenfalls 1,28 Prozent auf 17 773,64 Zähler, konnte jedoch auf Monatssicht ein kleines Plus behaupten.
Zudem fanden sich diese Woche sämtliche Branchenindizes im Minus. Besonders betroffen war die stark exportorientiere Automobilbranche, die um über 3 Prozent nachgab. Etwas robuster hingegen zeigte sich der Sektor der Bergbauwerte, der lediglich 0,77 Prozent verlor.

Devisen:
Belastend für die europäischen Börsen war zudem der stärker werdende Euro, der nach den schwachen US-Daten zulegen konnte und wieder bei über 1,1440 Dollar notiert. Am Mittwoch tagte die amerikanische Notenbank Fed, beließ jedoch den Leitzins wie erwartet unverändert. Angesichts der nur mäßigen konjunkturellen Entwicklung in den USA erscheint eine weitere Zinserhöhung der Fed vorerst unwahrscheinlich. Die nächste Entscheidung steht dann im Juni bevor. Vor allem für die exportlastigen europäischen Unternehmen ist das problematisch, da durch einen schwächeren Dollar bzw. einen stärkeren Euro ihre Gewinne sinken.
Gleichzeitig ist der Yen, der als Barometer für die Risikoscheu gilt, auf den höchsten Stand seit 18 Monaten geklettert: Der Dollar notiert aktuell bei 107,38 Yen, verglichen mit Vortageshochs von über 111,50. Diese Stärke des Yen ist vor allem auf die japanische Notenbank zurückzuführen, welche die Geldpolitik entgegen den Erwartungen am Donnerstag nicht weiter lockerte.
Währenddessen fixierten die chinesischen Behörden den Renminbi um 0,57 Prozent fester, was die höchste Aufwertung der chinesischen Währung seit 2005 darstellt. Devisenhändler erklärten das aber mit der Korrelation zum Yen und der Schwäche des Dollars auf breiter Front.

Rohstoffe – Öl/Gold:
Der schwache Dollar kommt unterdessen den Rohstoffen zugute, weil diese dadurch für Käufer außerhalb des Dollarraums billiger werden. Somit ziehen die Ölpreise weiter an und stehen vor ihrer besten Entwicklung auf Monatssicht seit einem Jahr. Das Barrel der Nordseesorte Brent kostete zeitweilig über 48 Dollar. Freitag Abend jedoch wurde der Anstieg des Ölpreises etwas gebremst, da laut einer Umfrage der Nachrichtenagentur Bloomberg die Produktion der OPEC-Länder auf den höchsten Stand seit Beginn der Datenerhebung 1989 kletterte. Somit wird das bestehende Überangebot am Ölmarkt nur weiter verstärkt.
Weiter im Aufwärtstrend ist zudem die Krisenwährung Gold, welche ihrem Ruf als „sicherer Hafen“ zumindest diese Woche gerecht werden konnte und auf ein neues Jahreshoch von 1291 Dollar stieg.

Wochenausblick:
In der nächsten Woche wird für den DAX eine weitere Bewegung in Richtung der 10000 Punkte-Marke von Experten prognostiziert. Dabei spielen vor allem die Quartalszahlen der laufenden Berichtssaison eine große Rolle. So wird beispielsweise BMW am Dienstag seine Zahlen vorstellen. Die Commerzbank, Fresenius und FMC werden ebenfalls Bericht erstatten. Zur Wochenmitte werden dann Zahlen unter anderem von der Deutschen Telekom und Siemens erwartet.
Nach wie vor spannend wird auch die Entwicklung der Geldpolitik der Notenbanken, da sich sowohl Vertreter der FED als auch der Europäischen Zentralbank EZB äußern werden. Zudem werden neue Konjunkturdaten in den USA als auch in Europa publiziert, beispielsweise wartet man hierzulande auf die Einkommensmanagerdaten.
Am Donnerstag wird schließlich feiertagsbedingt kein Handel stattfinden.

Autoren: Wolfhart Bahrs und Martin Waltz

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