Vortragsreihe im Januar


Flyer2

Im Januar veranstaltet die IG Börse Dresden e.V. eine Vortragsreihe. Jeden Montag im HSZ (Bergstraße 64), Raum 304/Z, von 18.30 - 20.00 Uhr, erwarten euch spannende Vorträge rund ums Thema Börse. Ihr seid alle herzlich eingeladen, Kostenlos an diesen Veranstaltungen teilzunehmen und gemeinsam mit uns viele neue Dinge über die Finanzmärkte und neue Investments zu erfahren!


Noch anstehend:
Termin Raum Thema Referent
25.01.2016 – 18:30 Uhr HSZ/304/Z William Oneils CAN SLIM Stockpicking Micha Behrmann (MLP)
01.02.2016 – 18:30 Uhr HSZ/304/Z Anleihen vs. Aktien - Wann sind Anleihen Aktien vorzuziehen? Norbert Schmidt (KFM Deutsche Mittelstand AG)

Aktuelles


Zwischen dem 11.01. und dem 01.02.2016 findet statt den regulären Montagstreffs eine Votragsreihe statt. Die Themen sind auf dem oben abgebildeten Flyer nachzulesen.

Montagstreff

Termin: Montag, 4. Januar 2016 ab 18:30 Uhr (7. DS).
Ort: Hörsaalzentrum der TU Dresden, Bergstraße 64, Raum HSZ/304/Z (Navi)

Erster Montagstreff im Jahr 2016!

Agenda

  1. Organisatorisches
  2. Diskussion Zinswende
  3. Aktuelles Marktgeschehen
  4. Offene Runde: Ausblick 2016
  5. Weisheit der Woche
  6. Abendliche Aktivität

Allgemeine Informationen gibt es im Reiter Montagstreff.


Events


Foto zum Paintball 2015

Paintball01Hallo liebe Freunde des Paintball-Sports,

hier nun etwas verspätet die Bilder von unserem Paintball Event. Wir hoffen eure „Wunden“ sind verheilt und ihr seid gut ins neue Jahr gerutscht.
Hoffentlich hattet ihr alle viel Spaß beim Paintball und seid mit schmerzendem aber gutem Gefühl nach hause gefahren.

Viele Grüße,

Eure IG Börse

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Veranstaltungen


Auftakt in das neue Jahr 2016 auf dem Börsentag

BoersenTag

Stand der IG Börse auf dem Börsentag 2016 in Dresden

Der Börsentag 2016 begann turbulent: Wohin entwickelt sich Chinas Wirtschaft?
Welche Auswirkungen hat die US-Präsidentschaftswahl? Und wie verläuft der Ölpreis?
Neben diesen großen Fragen, stellten wir uns auch allen kleinen Fragen zur IG Börse an unserem Stand. Interessiert fanden sich große und kleine Anleger bei uns ein und auch das eine oder andere Neumitglied wurde gewonnen. Neben dem Montagstreff stieß unsere Vortragsreihe auf großes Interesse. Dabei trafen wir auf alte Bekannte wie Holger Scholze oder Robert Koch und konnten neue Kooperationspartner, beispielsweise Alyondo, gewinnen. Schon auf dem darauffolgenden Montagstreff fanden sich geworbene Börsentagler wieder. Entgegen aller Krisen verzeichnen wir bei den Mitgliedern einen positiven Chartverlauf. Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen im Januar 2017, natürlich auf dem Börsentag!

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Aktueller Marktüberblick

Der nächste große Crash?

So hatte man sich den Beginn des Aktienjahres 2016 sicher nicht vorgestellt. Statt weiterhin stetiges Wachstum zu generieren macht sich Ernüchterung breit. Der Januar schließt als verlustreicher Monat ab und die globalen und nationalen Schwierigkeiten wollen nicht weniger werden: Überraschend ist die Wucht, mit der sich die Sorgen um China zurückgemeldet hat. Chinas Wachstum fiel Mitte des Monats auf ein 25-Jahres-Tief und zieht somit als „Wirtschaftsmotor“ der Welt auch andere Länder in die Abwärtsspirale. Dazu kommt die Sorge um den in diesem Monat auf einem Rekordtief gefallenen Ölpreis. Die Welt versinkt sprichwörtlich im Öl und der niedrige Preis resultiert aus dem weltweiten Überangebot an „schwarzem Gold“. Dazu die Geldpolitik der FED, die den Leitzins letzten Dezember um einen 25 Punkte erhöhte. Der Schritt ist ein Signal, dass die Krise überwunden ist aber die große Frage bleibt, wie geht es nun weiter?
Die Unternehmen sind vorsichtig optimistisch. Politische Unsicherheiten werden das Jahr prägen. Europa droht auseinanderzufallen. Rechtspopulistische Regierungen gefährden die Existenz eines einheitlichen Wirtschaftsraums. Wiederbelebte Grenzen könnten den freien Handel bremsen. Mit China hat sich ein altes Manko unverhofft zurückgemeldet. Neue Höchststände für den Dax in der ersten Jahreshälfte sind unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich.

Die Woche im Überblick

DAX:
Ein ganz schwacher Januar ging zu Ende. Zwar machte der Dax Vortagesverluste wieder wett, trotzdem bleibt die Lage weiterhin angespannt. Zwischenzeitlich sah es permanent danach aus, als ob der Dax seine Gewinne nicht halten könne. Dann jedoch kamen noch Käufe an den Markt und bewahrten den Dax davor, wieder mal ins Minus zu rutschen. Am Ende rückte der Leitindex sogar 1,64 Prozent auf 9.798 Punkte vor. Genau auf diese Marke war der Dax am Morgen im Tageshoch schon einmal gelaufen. Im Späthandel blieb es ruhig, der L/E-Dax schloss bei 9.812 Punkten.

Rohstoffe/Öl:
Die Ölpreise haben am Freitag zwischenzeitliche Kursgewinne überwiegend abgegeben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur März-Lieferung kostete zuletzt 33,07 Dollar und damit 18 Cent mehr als am Tag zuvor. Den Höhepunkt fand der Ölpreis bei der Marke von 35,00 Dollar. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI fiel um 33 Cent auf 32,91 Dollar. An den vergangenen Tagen hatten die Ölpreise noch deutlich zugelegt. Eine Ursache dafür waren Spekulationen über eine mögliche Einigung der OPEC und Russlands auf eine Angebotsreduzierung gewesen. Die Rede war von einer Verringerung um bis zu fünf Prozent. Am Freitag jedoch kam der Hinweis, dass es keinen Termin für ein Treffen gebe.

Wie aus einer aktuellen Veröffentlichung des World Gold Council (WGC) hervorgeht, besitzen die USA zum Jahreswechsel weiterhin den weltweit größten Goldschatz (8133,5 Tonnen; keine Veränderung zum Vorjahr). Der Goldanteil an den gesamten Devisenreserven liegt in den Vereinigten Staaten derzeit bei 72,4 Prozent. Deutschland behauptet mit 3381 Tonnen Gold Rang zwei – der prozentuale Anteil an den Währungsreserven beträgt 66,5 Prozent. Dabei wurden auch in 2015 wieder ein paar Tonnen an das Bundesfinanzministerium zur Münzprägung abgegeben (insgesamt 31,5 Tonnen in den vergangenen fünf Jahren).

China und Russland haben in den vergangenen zwölf Monaten kräftig aufgestockt: Während der Goldbestand in Russland um 358,2 Tonnen kletterte, erreichte das Goldvermögen in China mit 1743,3 Tonnen ein neues Rekordhoch. Demnach würden es die chinesischen Goldreserven trotz des starken Anstiegs lediglich auf 1,1 Prozent der Devisenreserven schaffen.

Euro/Dollar:
Der Euro hat sich am Freitag auch im US-Handel nicht aus der Minuszone befreien können und notierte deutlich unter der Marke von 1,09 US-Dollar. Zuletzt lag er bei 1,0830 Dollar und wies damit mehr als einen Cent weniger als am Vortag auf. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen Mittag noch auf 1,0920 US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9158 Euro.

Nachdem der Euro in der Tendenz seit Montag durchgehend gestiegen war, sind aktuelle Verluste mit einer Gegenbewegung zum Wochenschluss erklärbar. Trotz einer deutlichen Abkühlung der Konjunktur in den USA war der Dollar bei Anlegern gefragt und der Euro geriet im Gegenzug immer stärker unter Verkaufsdruck.

Zu den Belastungsfaktoren für den Euro zählten auch schwächer als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus dem Euroraum. Im Dezember war die Geldmenge im gemeinsamen Währungsraum nicht so stark wie erwartet gewachsen, was die Frage nach Wirksamkeit der aktuellen Geldpolitik der EZB nach sich zieht.

Autoren: Andreas Lesch und Leif Kruse

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