2. Mai 2017
  • Börsenführerschein Teil 3

    Termin    2. Mai 2017 @ 16:40 - 18:10
    Ort     SCH/A251/H

8. Mai 2017
  • 3. Montagstreff

    Termin    8. Mai 2017 @ 18:30 - 20:00
    Ort     TU Dresden, Hörsaalzentrum, Raum E03

9. Mai 2017
  • Börsenführeschein Teil 4

    Termin    9. Mai 2017 @ 16:40 - 18:10
    Ort    

Semesterauftakt

Die ersten Termine für das neue Semester stehen fest. Der erste Montagstreff findet am 10. April 2017 um 18:30 Uhr im Hörsaalzentrum, Raum E03/U statt.

Der Auftakt für unseren Börsenführerschein ist am 18. April 2017 (Raum und genaue Uhrzeit werden noch bekanntgegeben!).

Wir freuen uns euch wieder begrüßen zu dürfen,
der neue Vorstand

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Neuigkeiten


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Vermuteter Hintergrund des Anschlags auf den BVB Bus & Fiskus spart Milliarden Euro

BVB Attentäter wollte durch Put-Optionen reich werden

Der mutmaßliche BVB Attentäter wurde vermutlich durch seine Spuren an der Börse enttarnt. Das Ziel des Anschlags war es, einen möglichst großen Schaden am Kader der BVB Mannschaft anzurichten. Dabei nahm der Täter den möglichen Tod einiger Spieler in Kauf, um einen möglichst hohen Gewinn zu erzielen. Durch die Nachricht verletzter oder gar toter Spieler hätte die BVB Aktie vermutlich einen enormen Kursverlust erlitten.
Der mutmaßliche Täter kaufte 15.000 Put-Optionsscheine über den Internetzugang des Hotels, in dem auch die BVB Mannschaft untergebracht war. Es wurden insgesamt sogar 60.000 StüFußballck an der Frankfurter Börse zu diesem Zeitpunkt erworben. Diese hohe Anzahl war recht auffällig, da normalerweise so ein Handel über die für Privatanleger spezialisierte Handelsplattform Euwax abgeschlossen wird. Die zugrunde liegenden Optionsscheine wiesen einen sehr hohen Spread auf und waren zum Kaufzeitpunkt „out of the money“. Daraus konnte man schließen, dass jemand einen sehr hohen Kursverlust vermutet hatte oder noch nicht so betagt mit Put-Optionsscheinen war. Diese Aktion war insofern ungewöhnlich, da die BVB Aktie erstens nicht sehr oft gehandelt wird und zweitens kein wichtiger Termin für die Geschäftszahlen anstand.
Die Kaufsumme von 60.000 Scheinen betrug recht genau 5000 Euro. Der theoretische maximale Gewinn liegt dadurch bei 276.000 Euro. An der Börse hat sich die BVB Aktie bereits wieder erholt.1

 

Durch Niedrigzinsen spart der Fiskus fast 150 Milliarden Euro

In den letzten 9 Jahren sparte die Bundesregierung durch die niedrigen Zinsen insgesamt 145,7 Milliarden Euro. Der Finanzminister musste im letzten Jahr 24 Milliarden Euro weniger ausgeben, als es die ursprüngliche Planung vorgesehen hatte. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung für die Partei „Die Grünen“ hervor.
Durch den Leitzins der EZB, welcher aktuell 0 Prozent beträgt, haben sich die Renditen der Bundesanleihen ebenfalls deutlich verschlechtert. Eine zehnjährige Bundesanleihe hat nur noch eine Rendite von 0,24 Prozent.weiterlesen…

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EU-Bankenaufsicht und Chinas Megastadt

EU-Bankenaufsicht soll nach Frankfurt am Main wechseln

Finanzminister Wolfgang Schäuble würde die EU-Bankenaufsicht gerne nach Frankfurt am Main verlegen. Die Bundesregierung schätzt die Chance auf einen Wechsel nach Frankfurt am Main recht hoch ein, da Frankfurt mit seinen vielen Banken und den ansässigen Institutionen einen Vorteil gegenüber anderen Finanzmetropolen besitzt. Viele nationale und europäische Institutionen haben ihren Sitz in Frankfurt, wie die Europäische Zentralbank (EZB), die Bankenaufsicht Bafin und natürlich die Bundesbank. Diese Informationen gehen aus einem Argumentationspapier aus dem Finanzministerium hervor.
Für Frankfurt sprechen ebenso die hohe Dichte an qualifiziertem Personal, interessante Immobilienobjekte, die zur Verfügung stehen und die gute Verkehrsanbindung. Dazu seien die Mieten in Frankfurt im europäischen Vergleich sehr moderat.
Schäuble zeigte sich über die Idee der Ansiedlung der EBA in Frankfurt erfreut. Er rechnet mit  „einer positiven Sogwirkung auf privatwirtschaftliche Unternehmen der Finanz- und Versicherungswirtschaft, die eine Vielzahl von neuen Instituten und zusätzlichen Arbeitsplätzen mit sich bringt“.1

Chinas Megacity Pläne lösen Euphorie aus

Die größte Stadt der Welt soll in China aus zwei Städten und einer Provinz hervorgehen. Durch die Herausgabe neuer InformationPekingen zu diesem Projekt kam es zu einem Investoren-Run auf die Grundstücke, wodurch die Preise innerhalb kurzer Zeit in die Höhe schossen. Die chinesische Regierung gab am Samstag bekannt, dass in der Provinz Hebei, welche ca. 100 km von Peking entfernt ist, eine Sonderwirtschaftszone entstehen soll. Daraufhin verbuchten die Grundstückspreise in wenigen Stunden einen Wertzuwachs von 100%. Es entstanden durch die Meldung Verkehrsstaus in Richtung Hebei, da die Straßen für das hohe Verkehrsaufkommen noch nicht ausgebaut sind.
Sonderwirtschaftszonen sind in China eine Erfolgsgeschichte, wie man es am Beispiel Shenzhen sehen kann.  Sie bieten meist niedrige Steuersätze oder besondere Vorschriften für Unternehmen, wodurch sie bei ausländischen Investoren sehr beliebt sind. Die neue Megacity soll aus den zwei Städten Peking und Tianjin und der Provinz Hebei entstehen, weshalb sie den Namen Jing-Jin-Ji tragen soll. Dies ist eine Anlehnung an die drei Teilstücke.
Das Gebiet soll 212.000 Quadratkilometer groß werden, was in etwa der Fläche von Großbritannien entspricht.  Die neue Stadt wird zum Abschluss der Bauarbeiten ein Zuhause für 130 Millionen Menschen sein. 2

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Der Brexit beginnt & Wahlen in Frankreich

Der Brexit beginnt

Theresa May hat am Mittwoch in einem Brief den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union eingeleitet. Laut Artikel 50 des Vertrags über die Europäische Union bleiben den Parteien nun zwei Jahre Zeit, um über die Konditionen zu verhandeln. Da es noch keinen Präzedenzfall für den Austritt eines Mitgliedsstaates gibt, werden es schwierige Gespräche. Brexit
Insbesondere die Wahlen in Frankreich und Deutschland werden den Prozess weiter verlangsamen. Die entscheidende Frage ist, ob England am Ende mit oder ohne einen „Deal“, ähnlich dem Norwegens, die EU verlässt. Norwegen zahlt jährlich eine Beihilfe in die EU-Kasse und akzeptiert größtenteils EU-Recht. Dafür bekommt das Land Zugang zum europäischen Binnenmarkt. Bei aller Brisanz der aktuellen Situation ist aber davon auszugehen, dass sich die Verhandlungspartner letztendlich irgendwie einigen werden, da keine der beiden Seiten ein Interesse daran hat, die wirtschaftlichen Verbindungen zu schwächen; zumal es sich bei Großbritannien um die zweitgrößte Volkswirtschaft Europas handelt.¹

Wahlen in Frankreich

23. April und 7. Mai! Diese beiden Daten sollte man beim Handeln im Hinterkopf behalten, denn dort wird der neue oder möglicherweise die neue französische Präsidentin gewählt. Nachdem die sozialistische Partei dem amtierenden Präsidenten Hollande zu verstehen gegeben hat, dass er nicht mehr antreten darf und dazu direkt einen Kandidaten aufgestellt hat, der alle seine Reformen direkt wieder rückgängig machen soll, kommt es also auf jeden Fall zu einem neuen Präsidenten. Von allen Kandidaten scheinen aber nur drei Aussicht auf Erfolg zu haben. Der eigentliche Favorit von den Republikanern, Francois Fillon, ist im Wahlkampf stark zurückgefallen als diverse Skandale zu seiner Vergangenheit bekannt wurden. So soll er mehrere Jahre seine Frau als parlamentarische Mitarbeiterin beschäftigt haben. Zudem waren zeitweise seine beiden Kinder als Mitarbeiter auf der Gehaltsliste des Parlaments zu finden.
Daneben tritt Emmanuel Macron als unabhängiger Kandidat an. Er kommt ursprünglich von den Sozialisten und war bereits im Kabinett von Hollande. Dort trat er aber u.a. wegen steigender Kritik an seinen eigenen Steuerpraktiken aus der Regierung aus. Er gilt als sozialliberal und distanziert sich von dem linken Flügel, der bei den Sozialisten den neuen Kandidaten durchgesetzt hat.
Am populärsten ist Marine Le Pen, Tocher von Marie-Jean Le Pen, dem Gründer des Front National. Sie möchte im Falle ihrer Wahl ein Referendum über den Austritt Frankreichs aus der EU abhalten.

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Neuer Vorstand und Beirat gewählt

DokumentDie IG Börse an der TU Dresden e.V. hat am Montag, den 23. Januar 2017 erfolgreich einen neuen Vorstand als auch einen neuen Beirat gewählt.

Zu Beginn der Mitgliederversammlung stand die Entlastung des alten Vorstands. Nach einem lobenden Rechenschaftsbericht des Beirats, entschloss sich die Versammlung einstimmig, den alten Vorstand zu entlasten.

Anschließend wurde der neue Vorstand gewählt. Mitglieder sind:

  • Christoph Sager (Vorsitz)
  • Felix Albrecht (Stv. Vorsitz)
  • Marcus Hüppe (Finanzer)
  • Katja Akulinin
  • Claudia Baumann
  • Moritz Huth
  • Lisa Marschner

Desweiteren haben wir unseren langjährigen Vorsitzenden (aktiv seit 2014) Franz-Robert Sachs verabschiedet. Ich möchte mich nochmal ganz herzlich im Namen des gesamten Vereins für seinen unermüdlichen Einsatz für den Verein danken!

Mitglieder des neuen Beirats sind:

  • Franz-Robert Sachs (Sprecher)
  • Martin Bormuth (Stv. Sprecher)
  • Tom Dudda
  • Arasto Soltani
  • Wolfhart Bahrs

Wir wünschen allen frisch gewählten eine erfolgreiche Legislaturperiode!