Hauptversammlung Wacker Chemie AG

Am Mittwoch, dem 09.05.2018, fand in München die Aktionärs-Hauptversammlung der Wacker Chemie AG statt. Aufgrund einer Einladung von Mandy Mellen, ehemaliges IGB Vorstandsmitglied und gegenwärtig Marketing Communication Manager bei der Wacker Chemie AG, erhielten ein paar von uns die Möglichkeit an dieser Versammlung teilzunehmen.
Wacker Chemie AG ist ein 1914 gegründeter, global agierender Chemiekonzern mit Hauptsitz in München, dessen Gründerfamilie immer noch im Unternehmen aktiv ist. Peter-Alexander Wacker, der Urenkel des Gründers Alexander Wacker, ist aktuell Aufsichtsratsvorsitzender.
Über mehrere Generationen von der Familie kontrolliert, betreibt der Konzern 23 Produktionsstätten in Europa, Asien und Amerika. Von Nachhaltigkeit geprägt und auf Umweltschutz ausgelegt, fokussiert sich Wacker sowohl auf Innovationen in Prozessen als auch bei Produkten. Mit den vier Grundsäulen Silicones, Polymers, Biosolutions und Polysilicon wird ein breites Spektrum geboten, in welches wir einen Einblick erhielten.
Munter und aufgeweckt fuhren wir um 4:45 Uhr dem Sonnenaufgang in Richtung München entgegen. Dort erreichten wir gegen 10:00 Uhr das Internationale Congress Center. Zunächst lauschten wir den Reden der Vorstandsmitglieder, die uns wichtige Ereignisse des vergangenen Jahres sowie bilanzielle Rangdaten präsentierten. Ebenso wurde eine kleine Pause am Buffet eingelegt, dessen delikate Köstlichkeiten uns begeisterten und stärkten.
Im Anschluss erkundeten wir die Informationsstände zu Polymeren und erfuhren von Mandy viel über Silikone, da speziell dies ihr Gebiet bei Wacker umfasst. So konnten wir zum Beispiel interaktive Brillen ausprobieren, die uns sehr faszinierten.
Nach einem erstaunlich frühen Ende der Hauptversammlung um ca. 14:00 Uhr, ließen wir den angebrochenen Nachmittag mit einem kühlen Bier (oder einer Cola) im Englischen Garten ausklingen.
Das Ende des Tages verlief vergleichsweise leider nicht so positiv, da wir in eine unendliche Kette von Verkehrsstaus gerieten. Nach ca. 8h Fahrt erreichten wir Dresden und fielen erschöpft, aber glücklich, in unsere Betten.

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