Kommende Termine

07.-09.2018

Prüfungszeit/Sommerpause

Zeit: Juli - September 2018

Ort: Dresden

Wir wünschen allen Mitgliedern einen erholsamen Sommer!

Aktuelles

Eine weitere Prüfungszeit beginnt und die IGB geht in die Sommerpause.

 Wir wünschen allen Studenten eine erfolgreiche Prüfungszeit und allen Mitgliedern einen schönen Sommer.

Weiter geht es dann im neuen Semester im Oktober 2018. Wir freuen uns darauf alle erholt wiederzusehen.

Neuigkeiten

VW hält Automobilbranche in Aufregung

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VW-Skandal hält Dax unter 11.000 Punkten

Die Untersuchungen um den Abgasskandal beim deutschen Volkswagenkonzern hat diese Woche zu Einbrüchen am Aktienmarkt geführt und auch andere Automobilfirmen am Aktienmarkt mit nach unten gezogen. Dem Leitindex blieb daher auch der Sprung über die 11.000 Punkte verwehrt und schloss die Woche bei 10.988 Punkten ab.

Am Montag wird sich daher der Aufsichtsrat des Autokonzerns erneut zusammensetzen und versuchen den entstandenen Schaden durch den Abgasskandal intern weiter aufzuarbeiten. Die befürchteten Schadensersatzzahlungen in Milliardenhöhe sowie die strafrechtlichen Ermittlungen und den damit verbundenen Imageverlust werden den Konzern somit noch weiter beschäftigen und für Kursschwankungen an den Märkten führen.

US-Notenbank konkretisiert mögliche Zinserhöhung im Dezember

Das Auf und Ab geht weiter – obwohl US-Notenbankchef Janet Yellen diese Woche eine Leitzinserhöhung als „reelle Möglichkeit“ bezeichnete, wird am Markt von einem Zinsschnitt im Dezember ausgegangen. Ein entscheidender Faktor sind dabei die präsentierten Arbeitslosenzahlen auf dem Arbeitsmarkt in den USA. Diese sollten Auskunft über den Zustand der US-Wirtschaft geben. Die Zinsen könnten daher angehoben werden, wenn sich die wirtschaftliche Lage weiter positiv entwickelt. Sowohl in den USA als auch in Europa wird seitens der EZB von einer Ausweitung des Anleihekaufprogramms gerechnet. Die Spekulationen verstärken sich immer dann, wenn schlechte Konjunkturzahlen veröffentlicht werden. So auch am letzten Donnerstag, als enttäuschende Auftragszahlen für die deutsche Industrie eingingen.

//Nachtrag 19.11.2015
Börsen/US Zahlen:

An den Aktienmärkten hat sich die Oktober-Rally auch in der ersten Novemberwoche fortgesetzt. Geholfen haben gute Konjunktur- und Unternehmensdaten aus den USA und China.

DAX:

Der Dax schaffte am Freitag nach Bekanntgabe der US Arbeitslosenzahlen kurzzeitig 11059 Punkte und setzte die Rally fort. Es ist noch viel Platz nach oben bis zum Jahresende, meinen viele Analysten.
(Der Euro und der Goldpreis sind entsprechend stark korrigiert)

Markt:

Die Politik des billigen Geldes (FED, EZB) setzt sich fort und die Investoren warten nur auf die guten Wirtschaftsnachrichten um weiter einzusteigen.
Ein Ende scheint damit bei guten Nachrichten noch nicht absehbar.

Börsengang:

Die japanische Post mit ihren Finanzsparten hat den größten Börsengang des Jahres erfolgreich absolviert und am ersten Handelstag gleich zweistellig zugelegt.

China / Alibaba

Wachstumsriese: Analysten schätzen bis März einen Gewinn von 7 Mrd. $, ein plus von 25%. Nächstes Jahr sollen es schon 9 Mrd. $ sein.
Mittwoch den 11.11.2015 ist „Singles-Day“, der wichtigste Tag für Chinas Online-Händler. Jack Ma dürfte dazu über Alibaba über 12 Mrd. $ handeln, das ist das fünffache dessen was alle US-online-Händler zusammen am „Cyber Monday“ Ende November handeln.

(Quelle: Der Aktionär)

Gespannte Blicke nach Frankfurt

DeutscheBank-TuermeDeutsche Bank nennt ihre Finanzziele der Strategie 2020

Mit Spannung waren am Donnerstag alle Blicke auf die Pressekonferenz der Deutschen Bank in Frankfurt gerichtet, die dort ihre Finanzziele der Strategie 2020 präsentierte. Die Deutsche Bank solle zukünftig einfacher und effizienter werden kündigte daher die Streichung von 25.000 Arbeitsplätzen sowie den Rückzug aus zehn Auslandsmärkten an. Deutsche Bank Chef John Cryan, seit 1. Juli im Amt, will die Bank somit für die Zukunft stärken und bereits 2018 erste Früchte dieser harten Einsparungen ernten.
In Deutschland sollen rund 4.000 Stellen wegfallen und einige Filialschließungen beinhalten. Die Zahl des Mitarbeiterstamms des Deutsche-Bank-Konzerns soll bis 2018 auf 77.000 Stellen reduziert werden.
Um Kosten zu sparen, will die Deutsche Bank ihr internationales Netz verkleinern und sich aus den Ländern Argentinien, Chile, Mexiko, Peru, Uruguay, Dänemark, Finnland, Norwegen, Malta und Neuseeland vollständig zurückziehen.
Grund für die Einsparungen sind u.a. milliardenschwere Abschreibungen im Investmentbanking und im Privatbankkundengeschäft. Weiter kamen die Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten. So hat die Deutsche Bank derzeit 4,8 Milliarden Euro für Altlasten zurückgelegt. Die Bank muss seit 2012 rund 12 Milliarden Euro für Verfehlungen wie Zinsmanipulationen und fragwürdige Hypothekengeschäfte zahlen.

Fed deutet Zinswende an – wartet aber weiter ab

Die US Notenbank Fed gab am Mittwoch bekannt, dass sie den Leitzins vorerst unverändert bei 0 bis 0,25 Prozent belassen werde und lässt damit die vielzitierte Zinswende weiter auf sich warten. Dass der Euro/ US-Dollar-Kurs darunter litt, ist dabei eher eine Randnotiz. Eine große Aufmerksamkeit wurde der Wortwahl zuteil, die die Fed als Begründung für ihre Maßnahme anführte. So hat die Notenbank diesmal nicht erwähnt, dass eine von der globalen Entwicklung beeinträchtigte US Wirtschaft die Inflation negativ beeinflussen könnte, wie sie es noch bei der letzten September-Sitzung gesagt hatte. Genau dieser veränderte Wortlaut könnte auf eine Leitzinsanhebung im Dezember hinweisen. Zumindest war das eine einhellige Meinung etlicher Marktbeobachter.

Die Woche des Drachen

China beendet die umstrittene Ein-Kind-Politik und will so den Konsum langfristig wieder steigen lassen. Diese Erwartungen wurden an der Börse gleich vorweggenommen, so wie am Freitag zu beobachten, als die Aktien von Herstellern von Babyartikeln deutliche Gewinne ihrer Papiere verzeichnen konnten.
Dabei steht China nächste Woche ohnehin im Fokus der Börsianer. Denn heute (Sonntag) und morgen (Montag) werden die Ergebnisse der Umfragen unter den chinesischen Einkaufsmanagern veröffentlicht. Nicht etwa eine Rezession versetzte die Börse des Landes und die großen Finanzplätze in Unruhe versetzt, sondern rückläufige Wachstumsraten. Dabei ist die chinesische Wirtschaft im dritten Quartal 2015 im Vorjahresvergleich um 6,9 Prozent gewachsen.

Dow Jones im Aufwind

 

 

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Die Wall Street ist die dritte Woche im Folge mit einem Plus aus dem Handel gegangen. Neben der aktuellen Berichtssaison treiben dabei vor allen die möglichen Verschiebung der Zinswende in den USA, aufgrund von durchwachsener Konjunktur und Inflationsdaten, die Märkte. So fiel die US-Industrieproduktion im September zum zweien mal infolge, während sich das US-Verbrauchervertrauen im Oktober stärker als prognostiziert aufgehellt hat.

General Electric kommt beim Konzernumbau gut voran, was der Finanzmarkt am Freitag mit einem satten plus honorierte. So wurde im September die Übernahme der Alstom-Energiesparte von der EU-Kommision unter auflagen bewilligt. Auch beim Abspalten der Finanzsparte kommt der Industriekonzern besser als geplant voran.

Autor: Andreas Lesch